Du bist nie zu alt, zu dick oder zu ungelenkig, um Yoga zu praktizieren
 
Es gibt keinen idealen Yogakörper. Okay, vielleicht hat ein junger, schlanker, sportlicher Mensch gewisse Vorteile, aber JEDER kann zum Yoga kommen und in seinen Möglichkeiten üben. Fast jede Asana lässt sich modifizieren und dazu gibt es auch Hilfsmittel wie Blöcke, Sitzpolster oder Yogagurt. Einzig schwerwiegende medizinische Gründe gibt es, wegen derer man - zumindest für eine gewisse Zeit- nicht zum Yoga kommen sollte. Das wären z.B. akute Bandscheibenprobleme, starker Bluthochdruck, Glaukom oder auch Fieber…
 

Du bist Anfänger? Schön! Geniesse die Zeit!
 
Sei Dir bewusst: es könnte sein, dass Du vor allem zu Beginn rasch an Deine Grenzen stosst. Das ist auch gut so, denn es zeigt Dir, wo das größte Entwicklungspotential liegt. Geniesse die Zeit und vertraue darauf, dass Du mit regelmäßigem Üben Schritt für Schritt weiterkommen wirst. Sei geduldig mit Dir und vor allem achtsam. Und immer schön lächeln..!
 
 

Es geht nicht um das Aussehen, sondern wie es sich anfühlt
 
Es geht nicht darum, ob die Frisur sitzt oder die Hose die neueste Yogapant vom Kultlabel xy ist. Wenn es Dir gefällt, spricht aber auch nichts dagegen. Das Wichtigste ist aber, dass Du Dich wohlfühlst. Die Kleidung soll vor allem funktionell sein und jede Bewegung mitmachen. Ausschlaggebend ist: was sagt Dein Inneres? Spüre, welche Gefühle Yoga in Dir weckt! Fühlst Du Dich ruhiger, gelassener oder energetisiert? Perfekt, so sollte es sein!
 

Die Stundeninhalte können völlig verschieden sein
 
Eine heisse, sehr anstrengende Einheit, in der der Schweiß fliesst oder eine ruhige, meditative Einheit? Was ist Yoga? Alles ist Yoga! Wie das Leben auch kann mal Yang, dann wieder Yin überwiegen. Alles hat seine Berechtigung und seinen Sinn. Manchmal sind wir mit Vollgas unterwegs, müssen beruflich und privat viel managen und die Welt scheint sich ganz schnell zu drehen. Dann wieder überwiegt Ruhe und Langsamkeit. Deshalb hat auch im Yogaunterricht alles seinen Stellenwert. Und wer in meine Yogastunden kommt , der weiß: es gibt immer wieder mal kleine Überraschungen ;-)
 
 

Die Atmung ist genau so wichtig wie die Asana- Praxis
 
Auch wenn Atemübungen vielleicht nicht so spannend sind, wie die körperliche Praxis oder Du vielleicht das Gefühl hast, „nichts“ zu tun während Pranayama: Atemtechnik ist das A und O des Yogi. Ohne die „richtige“ Atmung ist die Energie blockiert. Durch die Verbindung des Atems mit den Asanas kann die maximale Wirkung erst entstehen. Also: nicht die Luft anhalten und den Atem achtsam fließen lassen!
 

Du musst keine besonders komplizierten Asanas können, um ein „richtiger Yogi“ zu sein
 
Es gibt im Yoga eine Unzahl an herausfordernden Positionen, viele davon brauchen jahrelange Übung und setzen auch ein gewisses Maß an Beweglichkeit und Kraft voraus. Du musst nicht, Du darfst üben. Schwerer heisst nicht unbedingt besser.  Also ärgere Dich nicht, weil das eine oder andere Asana nicht gelingt- vielleicht übst Du erst zu kurz oder nicht häufig genug. Übung macht den Meister. Und viele Asanas erscheinen sooooo schwierig, solange man sie nicht beherrscht. Und wenn man dann lange genug geübt hat und sie kann, ist alles plötzlich ganz leicht ;-)

Yoga Petra
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108 Sonnengrüße 21.12.2015
Maurice
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